1) Man nehme zwei verschlossene Flaschen Bier zur Hand
2) Verschluss von Flasche 2 (rechts im Bild) wird auf Verschluss von Flasche 1 (links im bild) gelegt (bzw. Flasche 1 unter Flasche 2 geklemmt)
3) gut festhalten
4) mit dem Oberschenkel oder dem Knie von unten auf dem Flaschenboden von Flasche 1 schlagen, dabei (wenn man richtig festhaelt) geht Flasche 2 auf.
methode ist gut.
der titel ist irreführend, ich dachte schon,
ihr habts in den osterferien ins biokammerl in
der hauptschule eingebrochen und sich ein
stück vom herrn "bert" seinem skelett ausgeborgt.
weil das Bier auf das du schlaegst nicht aufgemacht wird, sondern das andere
aLY (Gast) antwortete am 13. Apr, 13:09:
na denn viel spass beim öffnen des andern bieres^^
omsen (Gast) antwortete am 13. Apr, 13:35:
siehe da... schäumt halt ein wenig... dürfte aber nicht so schlimm sein...
stean meinte am 14. Nov, 17:04:
"Hakentrick"
Das selbe wie mit dem Oberschenkel geht auch mit der "Hake". Man nehme zwei verschlossene Flaschen wie beim "Schenkelklopfer", spreizt den Mittel- oder Ringfinger dazwischen und Tritt mit der Verse gegen die untere Flasche. Vorteil: Man hat mehr Schwung und die Verse schmerzt nicht. Außerdem ist diese Methode besser für die Außendarstellung. Nachteil: Da man einen oder zwei Finger zwischen die Flaschen setzen muss werden diese leicht Schmerzen, die Hebelwirkung ist jedoch wesentlich größer.